Vor zehn Jahren, am 7. Juli 2006, verstarb überraschend Syd Barrett. Er war nicht nur Songwriter, Sänger und Kopf der frühen Pink Floyd, sondern auch einer der ersten LSD-Jünger und radikalen Psychedeliker.
Ende der 1960er Jahre verließ er Pink Floyd mehr oder weniger freiwillig; es heißt, er sei nicht mehr in diese Welt zurückzuholen gewesen. Bis Anfang der 1970er Jahre entstanden noch 2, 3 Soloplatten, und dann ... dann verschwand er auf einmal ... für immer ... und niemand wußte, wohin.
Eine Kultfigur ist er geblieben, Anfang der 1980er dichtete die Indie-Band Television Personalities: "I know where Syd Barrett lives"
In einer Sondersendung von damals erinnert Hörsturz an einen der wichtigsten Musiker des 20. Jahrhunderts.
In zwei weiteren Sondersendungen behandelte Hörsturz im Juli 2006
- psychedelische Zeitgenossen von Syd Barrett und
- spätere Neo-Psychedeliker, vor allem Shoegazer.
Beide Sondersendungen werden am 23. Juli bzw. am 6. August ausgestrahlt.
Der radiotrinker wünscht gute Unterhaltung.
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